
Hallo Mädel's habe mich supi eingelebt mein Mitbewohner Speedy ist ganz in Ordnung. Mit seinem Häusle will er nicht teilen, aber mein neues Frauchen, die übrigens auch ganz in Ordnung ist, hat mir auch eins ganz oben hin gebaut direkt neben Speedy's und jetzt ist es ganz toll
Ich liebe es mit Speedy zu kuscheln, dann kann ich sooo schön von meinen Ausflügen träumen...... Und das Futter ist auch nicht zu verachten, wenn ich ganz brav bin bekomm ich eine Nuß, mmmm lecker, aber nur eine sonst werd ich zu dick und kann nicht mehr sooo viele Bandensprünge an den Wänden machen.....grins
Allsoooo Mädels drück und schmuß euch ganz doll.....
Vielen dank für die tolle pflege.....
Euer Böbel
mein Name ist "Medeia" und ich bin sooooo froh, dass ich ein Zuhause gefunden habe.
Bei super lieben Leuten, die auch "so eine" Katze wie mich d.h. noch etwas zurückhaltend Menschen gegenüber, genommen haben.
Ich finde es hier schön und das Sofa ganz klasse. Deshalb hoffe ich sehr, dass auch mein Bruder "Mai" bald ein Zuhause bekommen wird.
Mai ist leider noch in der Tierstation und ich drücke ihm alle meine vier Pfoten, dass er auch bald so ein Sofa genießen kann wie ich.

unser glücklich vermitteltes Kaninchen.
Melli durfte am 23.12. in ihr neues Zuhause umziehen und einen Kumpel Hank, natürlich kastriert, kennen lernen.
Sie war zwar von Anfang an total neugierig, ist aber immer sofort wieder weggerannt, wenn Hank nur den Kopf in ihre Richtung gedreht hat.
Er war jedoch ihr gegenüber sehr geduldig und rücksichtsvoll und so hat sie zwischenzeitlich gelernt, dass er ein total netter Kerl ist, mit dem man prima schmusen kann.
Sie hoppelt hier schon munter durch die ganze Wohnung und hält Hank so auf Trab, der ja immerzu hinterherhoppeln muss, um zu schauen, was sie so treibt.










Hallo, ich heiße Dirk (fälschlicherweise hielt man mich zunächst für ein Mädchen und nannte mich Lotte...aber ich bin nicht nachtragend...) und bin ein Dsungarischer Zwerghamster.
Ich wurde mit meinem Bruder vor dem Tierheim ausgesetzt. Viele Menschen denken, dass man uns zu mehreren halten kann und dass wir uns gut verstehen, allerdings stimmt das nicht - wir sind wie Goldhamster Einzelgänger und das Zusammenleben mit Artgenossen stresst uns sehr. Deshalb durfte ich bei meinem neuen Frauchen ein eigenes und sehr geräumiges Hamsterhaus beziehen.
Es hat mehrere Ebenen, einen Tiefstreubereich, verschiedene Tunnel und Häuschen. Mein Frauchen hat noch mehr Sachen für mich, aber damit es nicht langweilig wird, bekomme ich nicht alles auf einmal rein... Und als Abwechslung gibts auch mal frische Zweige, Blätter und Äste von draussen - das riecht ja sooo interessant!
Zur Fellpflege habe ich ein Sandbad. Einen Futternapf habe ich nicht - Frauchen sagt ich muss es mir selber suchen und versteckt es für mich im Käfig. Da das Trockenfutter wie das meiste im Handel erhältliche recht fettreich ist, bekomme ich ansonsten viele Kräuter und Heu, damit ich nicht zu dick werden. Gemüse mag ich auch. Obst darf ich aber nicht bekommen, weil wir Zwergis empfindlich auf Zucker reagieren und Diabetes bekommen können.
Ich brauche auch tierisches Eiweiß und esse ab und zu einen Mehlwurm oder Quark. Neben den Futterversteckspielchen sorgt mein schönes Laufrad für reichlich Bewegung. Es hat einen Durchmesser von 21cm und ist komplett aus Holz, so bekomme ich keine Rücken- und Pfötchenschmerzen.
Und dann gibt es hier auch noch diese großen Vierbeiner, die beobachten mich manchmal durch die Scheibe. Vor denen hab ich aber keine Angst, denn ich bin hier drin ja sicher :) Ich bin sehr froh dass ich so ein schönes neues Zuhause gefunden habe, da hab ich ja richtig "Glück im Unglück" gehabt dass ich ausgesetzt wurde...
Viele Grüße von Dirk


Wir durften zusammen bleiben!
Lana, Loopy, Ruby und wir Tierfreunde aus der Tierstation sagen: Danke!
Vielen, vielen Dank, dass es Katzenfreunde gibt, die auch drei Kätzchen auf einmal ein Zuhause geben.




Unser glücklich vermittelter Bandit. Vom eigensinnigen Bandit (nur noch manchmal) zum sanften Balou. z.B. in seinem absoluten Element bei der Aufzucht mutterloser Kätzchen, oder seiner erwachsenen Katzenfreundin, sowie mit anderen Hunden mit denen er absolut verträglich ist.



Wir durften "gemeinsam" in unser Zuhause einziehen und fühlen uns "pudelwohl".
Hallo liebes Tierheimteam,
als ich noch bei euch im Tierheim saß, hieß ich Scarlett. Meine neuen Dosenöffner nennen mich jetzt Lilu und wenn ich Lust hab hör ich auf diesen Namen auch. Da ich nun schon seit einem Jahr in meinem neuen Zuhause wohne, wollte ich mich mal melden und berichten wie es mir so geht.
Die ersten Wochen in meinem neuen Zuhause hab ich das ganze Haus untersucht und tolle Verstecke und Schlafplätze entdeckt. Zum Toben und Spielen war ich immer zu haben nur das Schmusen war mir nicht so ganz geheuer. Mitlerweile hole ich mir meine Schmuseeinheiten aber ab, und da ich hier die Prinzessin bin und jeder nach meiner Pfeife tanzt, bekomme ich diese selbstverständlich auch.
In meinen Garten geh ich bei jedem Wetter. Schließlich gibt es dort immer viel zu entdecken und natürlich muss ich auch schauen, dass meine Herrchen nicht zu viel von meinen Kletterbäumen abschneiden.
Die folgenden Fotos zeigen ein paar meiner Erlebnisse und Eindrücke aus meinem ersten Jahr in meinem neuen Zuhause.
VIELEN DANK für die tolle Vermittlung!!!



Früher hieß ich Bambi. Aber das war in meiner Tierheimzeit.
Ich bin so froh über mein Zuhause und super glücklich - wie Ihr sehen könnt.




Edgar:
Hallo liebe Leute,
endlich, endlich,endlich - mein Herzenswunsch hat sich erfüllt!
Ich bin so happy!! Ich habe ein ZUHAUSE!
Vielen lieben Dank an alle Zweibeiner die mich in den letzten 2 1/2 Jahren - ja so lange war ich in der Tierstation -
so liebevoll und treu begleitet haben.
Ein dickes Dankeschön und festen Pfotendruck von mir!
Wo und wie fange ich an, mit der Geschichte der beiden Racker. Am besten von vorne. Also gut. Angefangen hat die Geschichte mit einem traurigen Ereignis. Unsere Katze Jana, damals 12 Jahre alt, musste nach einer Schilddrüsenoperation leider eingeschläfert werden. Der Schock saß tief, denn die Tierärztin war voller Zuversicht, dass es Jana wieder gut gehen würde. 2 Tage nach der OP versagten bei Jana die Organe und nur ein Einschläfern konnte sie erlösen. Wir waren sehr traurig. Jana war eine Traumkatze, die wir aus dem Tierheim in Ludwigsburg geholt haben. Sie stammte von einem Bauernhof und war voller Würmer und sehr krank. Wir waren 2 Jahre in Behandlung, bis sie ganz gesund war. Jetzt nach dem plötzlichen Tod von Jana war unser 13jähriger Kater Rambo alleine. Obwohl die beiden Katzen sich zwar akzeptiert, aber nie geliebt haben, vermisste Rambo seine Partnerin sehr. Er lag nur noch apathisch auf der Couch und fraß plötzlich nicht mehr. Man merkte ihm an, dass er traurig und einsam war, fehlte ihm doch unsere Jana. Der Familienrat tagte und wir beschlossen zwei Kätzchen aus dem Tierheim zu holen. Sie fragen sich sicher, warum denn gleich zwei? Wir hatten ja Gründe, warum wir nicht nur ein Kätzchen haben wollten. Die kleinen Kätzchen wären unter sich und ließen den "Altkater" in Ruhe, der "Altkater" war nicht mehr alleine und hatte aber Gesellschaft seiner Art. So auch der Tipp unserer Tierärztin.
Im November 2006 machten wir uns auf den Weg ins Tierheim Schorndorf, um zwei Kätzchen eine neue Heimat zu geben. Wir suchten zwei Katerle mit schmuckem Fell aus und die nette Tierpflegerin füllte bereits die Dokumente aus, als mein Mann plötzlich von einer sehr kleinen, schwarz-weißen Minikatze, die in einem Kratzbaumkörbchen saß, flehend angemaunzt wurde. Sie kräuselte ihr Näschen und miaute so herzergreifend, dass mein Mann zu mir sagte, guck mal, die nehmen wir, die holt niemand hier ab, die beiden schönen Kater finden ein neues Zuhause, aber dieses kleine hässliche Entlein holt mit Sicherheit niemand ab.
Ich erwiderte, ja, die ist ja schwarz-weiß, ich wollte doch gerne ein Tigerle. Nach kurzer Beratung kamen wir überein, dass wir das kleine schwarz-weiße Fellbündel, welches uns immer noch flehend anmiaute mit nach Hause nehmen wollten. Ein Kätzchen hatten wir also. Wir gingen zu der Tierpflegerin hin und sagten, dass wir uns anders entschieden hätten, wir würden die kleine schwarz-weiße Katze nehmen. Daraufhin zeigte die Dame auf ein verwuscheltes Katzenknäuel und meinte, der gehört dazu, das ist ihr Bruder.
"Ihr Bruder" raufte gerade mit anderen kleinen Artgenossen und war in ein Knäuel verschlungen. Die gehören zusammen und werden nur als Pärchen weitervermittelt. Er ist ein Racker, aber er kann auch mal lieb sein. Wir sahen uns an und meinten, na gut, dann nehmen wir die Beiden, wir wollten ja sowieso zwei Katzenkinder haben. Janosch lag immer noch am Boden und raufte, als wir ihn hochnehmen wollten, fauchte er uns an und krallte uns erst mal dolle in die Hand. Na, das kann ja heiter werden, haben wir uns denn jetzt richtig entschieden? Nach 5 Jahren kann ich Euch sagen, ja, es war die richtige Entscheidung. Aus dem kleinen schwarz-weißen hässlichen Katzenentlein wurde eine schöne und liebe und vor allem herzensgute Katzendame. Ihr Bruder Janosch hat sich zu einem Schmuserle entwickelt, der niemand was zuleide tun kann. Er kann sogar Mäuse apportieren. Wenn Janosch spielen möchte, holt er seine Fellmaus und legt sie unserem Sohn vor die Füße, genau wie es ein Hund macht. Dann muß Tim werfen und Janosch rennt los und bringt die Maus im Maul wieder unserem Tim und legt die Maus vor Tims Füße. Er legt sie sogar in die offene Hand, wenn man diese ausstreckt. Er apportiert wie ein richtiger Hund obwohl er eine Katze ist. Wir haben ihm das nicht beigebracht, eines Tages kam er mit seiner Fellmaus angerannt und warf sie Tim direkt vor die Füße und sein Blick sagte, he Dosenöffner, komm spiel mit mir! Seitdem spielen sie oft "Hol die Maus" und "Bring die Maus". Natürlich klappt das nur, wenn Janosch freiwillig die Maus bringt. Janosch ist der Macho im Hause und stellt oft viele Sachen an, die hier alle zu beschreiben, ein Buch füllen könnten. Manchmal nennen wir ihn scherzhaft den "Michel aus Urbach" und er käme mindestens jeden Tag einmal in den Schuppen. Also natürlich nur gedanklich, aber manchmal hat er echt nur Flausen im Kopf, da wird die Küche abgebaut, der Schnittlauch abgefressen, der Mülleimer ausgeleert, die Schränke durchforstet, das Felinchen verhauen, die Fische geärgert, wenn man frisch gewischt hat, macht es mehr Spaß wieder durchzurennen. Tja, das ist Janosch. Ein Racker ist er geblieben, aber er hat ein Herz aus Gold und ist ein absoluter Schmuser und redet wie ein Wasserfall - von wegen 1 Mann ein Wort, nee bei Janosch stimmt das nicht, der redet wie ein Wörterbuch. Felinchen ist eine richtige Katzendame und findet es oft nötig, ihren Bruder zu erziehen und ihm ein paar Tatzen zu geben. Sie ist absolut lieb und zart, kann sich aber sehr gut gegen ihren Bruder durchsetzen.
Sie muß oft ihren Bruder anfauchen und anknurren und man denkt, hoppla, wo ist der Hund? Felinchen ist ganz Dame, ist friedliebend und brav. Sie hat ein etwas ungewöhnliches Hobby und das ist Kartons verschieben. Wir nennen sie daher oft "Boulder-Dash", genau wie das Spiel, wo man Kisten verschieben muß, um ans Ziel zu kommen. Vielleicht arbeitete sie in ihrem früheren Leben bei der Post? Also wie ihr seht, bei uns ist immer was los und jede Geschwisterkatze hat ihre besonderen Eigenschaften und beide sind im Wesen grundverschieden, aber kleine Persönlichkeiten mit eigenem Kopf und das ist gut so.
Ihr wollt wissen, wie es Rambo mit den Beiden ergangen ist? Rambo blühte wieder auf, zeigte besonders Janosch, dass er noch der "Herr im Hause" war und Janosch ergab sich ehrfürchtig. Janosch und Felinchen hauchten unserem "alten" Rambo wieder Leben ein und er überlebte sogar noch eine sehr schwere Krebsoperation. 3 Jahre nachdem Janosch und Felinchen zu uns kamen, mussten wir unseren 16jährigen Liebling einschläfern lassen. Das wird nächstes Jahr 2 Jahre, es tut noch sehr weh, aber unsere beiden Racker helfen uns, über den Tod von Rambo hinwegzukommen. Hätten wir Janosch und Felinchen nicht zu uns geholt, wäre Rambo vor Kummer gestorben. Selbst der Tierärztin ist es aufgefallen, wie "jung" doch Rambo wieder geworden ist. Es dauerte nicht lange und er war wieder der "Alte".
Hier haben wir noch ein paar Bilder von unseren Lieblingen:
Bild 01
Rambo liebte sein Felinchen und benützte es als Kissen, Janosch durfte
das nie und darf es auch heute noch nicht! Aber Felinchen liebte auch Rambo!
Bild 02
Felinchen (links) und Janosch (rechts) im Kratzbaum, da waren sie erst kurz bei uns und sie lagen noch zusammen im Kratzbaumkörbchen. Da waren sie ungefähr 4 Monate alt und fühlten sich noch etwas fremd. Felinchen konnte keine Männerstimmen ertragen und obwohl sie eigentlich so Angst hatte vor Männern, hatte sie meinen Mann im Tierheim so mutig angemaunzt. Man sagte uns, dass beide Katzen ausgesetzt worden seien und sicher keinen guten Start ins Leben hatten. Zum Glück kamen wir im Tierheim vorbei.
Bild 03
Hier fast 1 Jahr später. Janosch ist bereits ein stattlicher Kater geworden. Er hat einen kleinen Höcker auf der Nase. Vielleicht ist er mal geschlagen worden. Die "Nasennarbe" hat er auch noch heute. Die Tierärztin meinte, dass er vermutlich einen Schlag auf die Nase bekommen hätte.
Bild 04
Felinchen guckt ein bisschen gereizt, da Janosch auch in den Karton will und das ist aber nur ihrer. Sie hatte ihn zuerst erobert.
Bild 05
Felinchen kann aber auch "grinsen". Sie hat sich auch gut eingelebt und hat das Bett von unserem Sohn erobert. Ihr sehts am Datum, wir hatten sie da knapp 1 Jahr.
Bild 06
So sieht eine Katze aus, die 3 Tage verschwunden war. Ziemlich müüüüüdeeeee. Janosch ist vom Balkon gefallen und hatte sich 3 Tage versteckt. Wir suchten Tag und Nacht. In der dritten Nacht, es regnete in Strömen, fand mein Mann unseren Kater klagend und miauend hinter einem Holzstoß im Garten. Ihr könnt euch sicherlich denken, wie eine fast weiße Katze nach 3 Tagen Dauerregen aussieht.
Bild 07
Wir waren so was von froh, als Janosch endlich wieder zu Hause war,
nun konnten auch wir wieder schlafen. Janosch schlief fast zwei Tage
durch, der arme Kerl. Er war total erschöpft und wir deckten ihn mit
der Babydecke unseres Sohnes zu. Keine Angst, unser Sohn war der
Babydecke schon längst entwachsen.
Bild 08+09
Heute sind beide Miezen so groß, dass sie nicht mehr zusammen in ein Körbchen Passen. Sie sind mittlerweile 5 Jahre alt und wir möchten sie nicht mehr missen.
Wir hoffen, dass euch unsere Geschichte gefallen hat und wenn ihr euch für ein
Tier entscheidet, denkt immer daran, wenn ihr dem Tier euer Herz schenkt, dann schenkt es Euch ihr Herz. Es liebt euch so, wie Ihr seid, ob arm oder reich, ob groß oder klein, ob dick oder dünn, es liebt Euch und ist Euch treu - bis in den Tod.

















"Lena" sagt DANKE!
Vergessen ist die Zeit, in der sie mit ihren Schmerzen allein an der Kläranlage zurück gelassen wurde.
Aufmerksame Menschen brachten sie in die Tierstation Schorndorf. Es ging ihr sehr schlecht.
Nicht alleine wegen ihrer Hüfte, nein, wie alle verlassenen Tiere, trauerte sie auch um IHREN Menschen, der sie alleine ließ.
Nach gründlichen Untersuchungen stellte man fest, sie muss operiert werden. Sie hatte eine züchtungsbedingte beidseitige Hüftdysplasie.
Jung genug war sie, also - es musste etwas getan wird und das schnell!
Es wurde etwas getan. Viele,viele Tierliebe Menschen spendeten für die notwendigen Operationen und Lena bekam zwei künstliche Hüftgelenke
Dank den vielen lieben Menschen und ihrem neuen Zuhause! Das hat sie nämlich auch gefunden!
Ein liebevolles Zuhause, in dem sie nun ein ganz normales,glückliches HUNDELEBEN führen kann
Lena ist glücklich und bedankt sich mit einem freudigen WAU,WAU was dann soviel wie DANKE an ALLE heißt
Ein Link mit einem kleinem Film im neuen zuhause:
http://www.youtube.com/watch?v=Rk4T7dKSCqI
Hallo ihr Tierfreunde und Dosenöffner !
Darf ich Euch meine Geschichte erzählen ?
Bilbo (nein, nicht Beutlin) ist mein Name.
Eines Tages fand ich mich auf einem mir unbekannten Wege wieder. Wie ich dort hin kam ? Darüber rede ich lieber nicht. Traurig schaute ich mich um. Das Wetter war schön, die Mäuse schliefen zwar noch, aber ich reckte mein Näschen in die Höhe.
Traurigkeit ADE ! Auf zu neuen Taten, also immer der Nase nach.
Diese führte mich zu einem Häuschen, da bellten Hunde; Katzen sah ich auch. Es roch nach Futter "Hmmm". Es gab da auch nette Mädchen, die verteilten das Futter an die Tiere, also das Alles erweckte meine Neugierde.
Da ich nicht klingeln konnte, bin halt ein bisschen klein, setzte ich mich einfach vor das Tor. Als es geöffnet wurde, schwups, ging ich schnell rein. Na, die Mädchen staunten nicht schlecht, eine Katerle kommt freiwillig ins Tierheim. Das hatten Sie noch nie gesehen. Sie waren alle ganz lieb zu mir und das ganz ohne Gegenleistung meinerseits.
"Wo ist der Haken ?" fragte ich die Kumpels dort. "Wie viel Mäuse muß ich fangen, um das gute Futter zu bezahlen ?"
Da wurde ich aufgeklärt, also ich war im Tierheim ! Bedeutet ? Freiheit ADE ! Das war die schlechte Nachricht, aber der Vorteil war: Futter, warme Stube und Gesellschaft, wenn man das denn mag. Also ich finde das lustig, aber glaubt mir, es gibt arme Katzen, die wollen lieber alleine sein, die reißen sich selber die Haare aus, vor lauter Verzweiflung, die sind dann ganz krank.
Ja, und die armen Mädchen die dort arbeiten, sind dann auch ganz traurig, denn Sie möchten, dass wir alle ein gutes zu Hause finden Aus diesem Grunde haben Sie an bestimmten Tagen geöffnet, da können Besucher, also Menschen, die gerne einem Tier ein gutes zu Hause geben möchten, in das Heim rein. Die laufen dann von einem Zimmer in das Andere, schauen uns Tiere an, streicheln uns auch mal.
Zu mir hat mal Einer gesagt: "Ist der aber süß" Nee, also süß, weiß ich nicht, eher unternehmungslustig. Oft musste ich meine Enttäuschung, weil mich niemand mitnahm, heimlich runterschlucken, mein Näschen ging dann ganz traurig nach unten, aber ich dachte immer wieder "Nicht aufgeben"
Hoch mit dem Näschen, Selbstbewußtsein zeigen.
Stellt Euch vor es hat geholfen. Ich bin ganz außer mir vor Freude. Es hat mich jemand in sein Herz geschlossen. Hier bin ich Kater, hier darf ich es sein !!! Ich liebe mein zu Hause ganz doll !! Soll ich Euch etwas verraten ?
Mein Dosenöffner (sage ich so flapsig, ich liebe ihn) also er findet mich nicht ach wie süß ... Nein, er schätzt meine Intelligenz. Wir sind da sozusagen auf einer Wellenlänge.
Also ein riesen DANKE MIAU für die, die mir soo geholfen haben.
Euer Bilbo